Okt 28 2008

Regeneration nach dem letzten Marathon des Jahres

geschrieben von schroedi in Wettkampf

Oft ist für viele Triathleten oder Marathon Läufer nach einem Abschlussmarathon Ende Oktober die Saison vorüber.

Wie erholt man sich nach einem Wettkampf wie einem Marathon?

Wie trainiert man nach einem so intensiven Wettkampf?

Auch mein Freund Ironseo hat sich am vergangenen Wochenende beim Frankfurt Marathon (Dresdner Kleinwort Marathon) beweisen wollen und mit einer Zeit von knapp 3:47 h hat er sich auch beachtlich gut geschlagen. Well done !

Allerdings ist der Körper nach solch einem harten Wettkampf ausgelaugt und eine (sanfte) Regenerationsphase ist Pflicht. Der Körper braucht zunächst eine gewisse Aufbauzeit, um die Schäden an Muskulatur, Sehnen, Bänder und Knochen zu reparieren.

Auch wenn man es nicht merken oder spüren sollte, er hat einiges zu tun. Nach der Wettkampfbelastung kann man davon ausgehen, dass man pro gelaufenem Kilometer einen Tag zur Regeneration einplanen sollte.

Zusätzlich kann man seinem Körper etwas gutes tun, in dem man einen Eiweiß Shake oder ein anderes Regeneratives Mittelchen zuführt. Weiterhin sollte das Training angepasst werden, damit du mit deinem Training unterstützend die Regeneration verbesserst und den abtransport der Schadstoffe im Körper förderst.

Hier gibt es auch den einen oder anderen Entschlackungstee, der sich positiv auf die Regeneration auswirken kann. Aber hier bitte aufpassen. Nur in Maßen !!

Nur leichtes Training

Trainingseinheiten wie lockeres Radfahren oder Schwimmen sind genau das richtige, damit sich dein Körper wieder erholen kann.

Die Crossläufe solltest du in der ersten Woche(n) nach dem Wettkampf erstmal vermeiden und dann leicht wieder steigern und immer daran denken, dass die Saison jetzt wohl vorbei ist und die Basis für das kommende Jahr jetzt geplant werden muss. Ein zu hartes Training das eine Erkältung oder Verletzung zur Folge hat ist daher nicht zielführend.

In meinen Trainingsplänen wird auch der Umfang etwas weniger werden. Es sind auch trainingsfreie Tage mit dabei. Die kann ich ehrlich gesagt auch sehr gut gebrauchen, denn das Wetter und die sehr geringen Sonnenstunden, tun ihr übriges für oder besser gesagt gegen die Motivation.

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