Es war viel los in den letzten Monaten. Zu viel um Rücksichtslos die eigenen Ziele zu verfolgen. Im letzten Jahr habe ich schon etwas zu straucheln begonnen. Im April – ein fröhliches Ereignis, ich konnte mich dann wieder aufrappeln, um dann im August mein Casting zu absolvieren. Mehr schlecht als recht, aber ich 120% meiner Leistung gegeben und ich war an fünf Tagen immer über meinen persönlichen Grenzen. Das war schön.
Ende des Jahres 2009
Gegen Ende 2009 habe ich es sogar geschafft zwischen Nikolaus und Heilig Abend meine 2-3 Stunden täglich auf dem Spinbike zu verbringen. Langweilig werden die einen sagen, stimmt aber ich hatte eine sehr angenehme Begleitung, meinen Mac. Wie schon die Jahre zuvor habe ich mir DVD Serien schicken lassen und habe dann Serienstaffel für Serienstaffel anschaut. Manchmal auch zwei Folgen auf einmal – vor Weihnachten mussten dann 3-4 Folgen geschaut werden. Das war schön.
Dann kam der gesundheitliche Knacks. Zwischen Weihnachten und Neujahr waren wir allesamt krank. Ein hartnächiger Virus hatte uns dahin gerafft. Keine Sorge, wir haben es überstanden, aber an Training war bis Mitte Februar nicht zu denken. Immer war irgendjemand krank und musste versorgt werden.
Anfang Februar folgte dann auch meine berufliche Veränderung und die hatte es so richtig in sich. Eigentlich sollte ich mehr Zeit haben, aber leider wurde hieraus erstmal nichts. Auch die Läufe in der Mittagspause waren erstmal passé.
Für den Sommer, der leider bisher noch nicht gesichtet wurde habe ich mir vorgenommen mit dem Rad die knapp 30km zu fahren. Aber ohne Sommer keine Radausfahrten. Nebenbei sei erwähnt, dass ich schon jetzt nach einem neuen Rennrad ausschau halte.
Wieso jetzt ein Ironschroedi Neustart?
Mein Ausflug in das Lager der Fussballer erkläre ich hiermit als gescheitert. Die Gründe liegen auf der Hand – Zeit. Ich musste mich an Trainingszeiten halten. Was am Anfang sehr angenehm war wurde gegen Ende des Jahres eine echte Qual. Ich musste regelmäßig zwei bis drei Stunden vor dem eigentlichen Trainingsbeginn anreisen, um 1 Stunde trainieren zu können. Dazu kamen dann sonntags die Spiele – wieder 4 Stunden weg. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit meinen Jungs. Allerdings kann ich die Trainingszeiten nicht mehr einhalten. Deswegen muss ich wieder zurück zur Flexibilität – da kann man auch gut und gerne morgens früh mal Laufen gehen oder abends spät sich aufs Rennrad oder aufs Spinbike schwingen.
Ich denke bei dem Mistwetter ist es genau der richtige Zeitpunkt sich Gedanken über das weitere sportliche Leben zu machen.
Für dieses Jahre werde ich mir vornehmen, einen Halbmarathon zu laufen und im August bei meinem “Jahnlauf” mitzumachen, wenn die Kraft noch genügt, dann werde ich im Herbst an der Ostsee noch einen kleinen Marathon bzw. Halbmarathon mitlaufen. Das Nahziel ist erstmal wieder ein paar Kilo abspecken.
87kg – ich will 10% Abnehmen
Ich habe in den vergangenen Monate zwar so gut wie nichts gemacht, aber mein Gewicht ist glücklichweise Konstant geblieben. Ich hätte gedacht ich wurde mehr wiegen. Als Nahziel habe ich mir vorgenommen knapp 10% meines Gewichts bis zum Jahnlauf zu verlieren, sollte eigentlich kein Problem sein, bei satten 22,5% Fett im Körper.
Also bis die Tage …..
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{ 2 comments… read them below or add one }
Welcome back mein Lieber!
Feste Trainingszeiten – die sind auch mir noch ein Graus im Hinterkopf. Wenn man direkt vor Ort wohnt, ist das noch akzeptabel. Danach wird es aber zu einer wahren Last.
danke und genauso welcome back…