CrossFit vs. MaxxF

by admin on 12:16

Nachdem ich in den vergangen Wochen sehr gute Erfahrungen mit MaxxF gemacht habe. Täglich 8 Minuten sind eigentlich ausreichend für “etwas” Muskelaufbau, muss jetzt was härteres ran.

Aufbau von Kraftausdauer

In 8 Wochen muss ich von der Büromaus zum Allroundsportler werden.
Nicht dass ich das nicht drauf hätte, vor knapp 6 Jahren hatte ich bereits einen ähnlichen Test.
Ich bin leider nur die vergangenen 6 Jahre täglich zwischen 8-14 Stunden vor dem PC gesessen. (Das sollte Grund genug sein jetzt Fit werden zu wollen)

CrossFit

In diesem Zusammenhang ist mir dann zu meinem bisherigen MaxxF Trainingsprogramm noch das CrossFit Trainingsprogramm aufgefallen. Täglich 30 Minuten hochintensives Training.

Auszug aus dem (Einsteiger)-Trainingsprogramm:
100 Klimmzüge
100 Dipps
100 Liegestütz (Brust)
100 Kniebeugen
100 Crunches

Am Anfang natürlich mit etwas “schummeln” die Klimmzüge werden natürlich nicht voll gezogen, sondern mit reinspringen und dann langsam runterlassen gemeistert.

Jetzt will ich aber gerade bei den Crunches nicht wirklich auf meine Liebgewordenen MaxxF Käfercrunches verzichten.

Auch habe ich wenig Lust den ganzen Tag mit Gewichten “rumzuhantieren”. Ich will mit den bestehenden Mittel das ganze erreichen. Das heisst im Klartext: “Harter Laminat oder Beton Boden (keine Trainingsmatte-ist was für Weicheier), 1 Klimmzügstande (Höhe 2m), einen Körper – sollte also tunlichst nicht kaputt gehen.

Fragen an die Personaltrainer unter Euch, lasst uns doch mal ein Programm aufbauen, in denen die Vorzüge des einen mit den Vorteilen des anderen Kombiniert werden

Pro Athlete vs. CrossFitter, wer gewinnt …

Pro Athlete vs. CrossFitter, who will win… from CrossFit Los Angeles on Vimeo.

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    { 8 comments… read them below or add one }

    1 Farmin Gorerunner Juni 21, 2009 um 13:41

    Toller Eintrag und noch besseres Video!
    Ich schau mir die Sache mal genau an und lese mich mal durch die Links….. sehr interessant!! Danke!

    2 schroedi Juni 21, 2009 um 14:22

    Genau das habe ich mir auch gedacht, es rundet das bestehende Training ab und passt wunderbar in jede kleine Laufeinheit rein. Ganzheitliches Lauftraining….

    3 Hannes Juni 21, 2009 um 15:55

    Ich persönlich würde es einfach so machen: Alle möglichen Übungen raussuchen und dann je nach Gefühl machen. Und wenn die Motivation zu gering ist, schreibst du noch wild ein paar Zahlen dahinter, wie sehr du dich jeweils steigern möchtest.

    Ich würde eigentlich sagen, dass das für deine Anforderungen genügt.

    4 Gerd Juni 21, 2009 um 17:11

    Schade das ich wegen meines Armes nicht mitmachen kann. ;-)

    5 schroedi Juni 21, 2009 um 18:00

    Das wird bestimmt auch wieder mit deinem Arm.

    6 schroedi Juni 21, 2009 um 18:03

    @Hannes: wenn die Motivation zu gering ist? Wie soll das gehen bei einem 8 Wochen Plan? Aber eigentlich hast du ja recht. Du musst du dann die Zahlen vor dem Training davor schreiben.

    7 Marco Juni 21, 2009 um 23:25

    Und wann sollen die Muskeln wachsen, wenn du jeden Tag die gleichen Muskelpartien beanspruchst?

    8 schroedi Juni 22, 2009 um 08:03

    Es werden ja nicht jeden Tag die gleichen Muskelgruppen belastet. Der Clou liegt in der Art der Belastung und dann in den entsprechenden Erholungsphasen hinterher. Ich glaube auch nicht, dass du täglich so ein Mammut Programm absolvieren kannst ;-)

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